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Magnesium kehrt Gehirnalterung um

Viele Menschen erleben in der heutigen Zeit Augenblicke, in denen sie nicht voll präsent sind: Sie verlieren Schlüssel, vergessen Namen, Zahlen oder die Handlung einer Serie, die sie sich ansehen, oder sie müssen Absätze in einem Text mehrfach nachlesen.

Wenn Ihnen dies schon einmal passiert ist, dann sind Sie sicher nicht der Einzige.

Und dies betrifft nicht nur Menschen mittleren Alters, sondern auch jüngere Menschen. Das hängt mit dem Voranschreiten des Technologiezeitalters zusammen, in dem die Dinge immer komplexer werden. 

Es besteht aber kein Grund zur Panik. Die zunehmend komplexen Gegebenheiten erfordern vielmehr ebenso differenzierte Lösungen. Wir sollten keine Angst haben, sondern uns die Zeit nehmen, die Situation klar zu analysieren. 

Das Altern an sich ist aber keine hinreichende Erklärung für das Phänomen. 

In Wahrheit wird unser Gehirn überlastet

Machen Sie sich das an Ihrem Körper und Besuchen im Fitnessstudio klar. Wenn Sie dort jeden Tag 3 Stunden trainieren, aber nicht genügend essen würden, was glauben Sie, was dann passieren würde?

Ein Burnout. 

Dasselbe gilt für Ihr Gehirn. 

Dieser Artikel soll Ihnen zu verstehen helfen, was im Kopf vor sich geht, und an Hand neuer Forschungsergebnisse nachweisen, dass die Vorstellung von einer unumkehrbaren Alterung des Gehirns falsch ist. 

Die Wahrheit über die Gehirnalterung 

Wenn man etwas Neues lernt, besteht der erste Schritt darin, Informationen aufzunehmen. Dies geschieht mit Hilfe von elektrochemischen Signalen, die sich von Neuron zu Neuron über brückenartige Strukturen – die Synapsen – bewegen. 

Die Effizienz dieses Prozesses wird von der Gehirnplastizität bestimmt.

Ziel ist es also, die Gehirnplastizität und die synaptische Dichte als Voraussetzung für optimale kognitive Fähigkeiten zu erhöhen.

Gehirnalterung liegt vor, wenn diese physiologischen Voraussetzungen degenerieren und damit kognitive Defizite entstehen. Dabei spielen Stress, Überbelastung und Ernährung eine wesentliche Rolle. 

Gehirnalterung mit Magnesium-L-Threonat umkehren

Es gibt heute viele Formen von Magnesium, z.B. Magnesiumcitrat und Magnesiumglycinat. Diese haben zwar einen gewissen Nutzen, aber ihre schlechte Absorption begrenzt die positiven Auswirkungen auf das Gehirn. 

Die Lösung für diese Problematik wurde von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entdeckt. 

Das Ergebnis heißt Magnesium-L-Threonat, eine neue Formulierung von Magnesium, die aus dem Salz der Threonsäure gewonnen wird, und nachweislich am besten absorbiert wird, wobei um etwa 15% erhöhte Werte erzielt werden. [1]

Die wichtigsten Vorteile von Magnesium-L-Threonat für das Gehirn 

Die Bedeutung von Magnesium kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die wichtigsten Vorteile von Magnesium-L-Threonat als Nahrungsergänzungsmittel für optimale Gehirnleistung sind: 

Umkehrung der Gehirnalterung 

Forscher haben gezeigt, dass eine Zuführung von Magnesium-L-Threonat Gehirnplastizität wiederherstellen, die Gehirnfunktion verbessern und die Gehirnalterung um 9-14 Jahre zurückdrehen kann. [1]

Bessere Gehirnfunktion

Studien zeigen, dass die Verbesserung der Gehirnplastizität durch Magnesium-L-Threonat zu einer signifikanten Steigerung der Lern- und der kognitiven Fähigkeiten führt. [2]

Gedächtnis und Konzentration

Eine Studie am Menschen über den Nutzen von Magnesium-L-Threonat für das Gehirn wies in Tests eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit des logischen Denkens, der Problemlösung, der Planungsfähigkeit und des Arbeitsgedächtnisses nach. [3]

Posttraumatische Belastungsstörung 

In einer Studie an Ratten, die konditionierten Angstreaktionen ausgesetzt waren, zeigte sich, dass eine Behandlung mit Magnesium-L-Threonat das Angstgefühl mit der Zeit verbessert, ohne das ursprüngliche Gedächtnis zu beeinträchtigen. [4, 5] 

Dies wurde auf die Fähigkeit von Magnesium-L-Threonat zurückgeführt, die Gehirnplastizität in den Regionen des Gehirns zu verbessern, die am stärksten von traumatischen Ereignissen betroffen sind. [4]

Verbesserte Muskelfunktion 

Als einer der am häufigsten im Körper vorkommenden Mineralstoffe ist Magnesium wichtig für elektrische und elektrochemische Aktivitäten, für die Muskelkontraktion, die Herzfunktion und ein gesundes Nervensystem. [6] 

Alzheimer-Krankheit 

Bei Alzheimer-Patienten wurden erhöhte Mengen des toxischen Peptids Beta-Amyloid festgestellt, das die Plastizität des Gehirns verringert und die Kognition durch das Absterben wichtiger Gehirnzellen und den Verlust von Synapsen beeinträchtigt. [7, 8, 9] 

Die Forscher fanden in Tierversuchen heraus, dass Magnesium-L-Threonat den Verlust von Synapsen und den damit verbundenen Gedächtnisschwund verhindert und zusätzlich das Enzym unterdrückt, das die Ablagerungen erst entstehen lässt. [10]

Zusammenfassung

Stellen Sie sich vor, Ihr Gehirn wäre ein Computer. Wenn Sie zu viele Programme auf Ihrem Computer ausführen, überlastet das den Prozessor, den Bildschirm und den Lüfter, mit dem Ergebnis, dass sich alles verlangsamt und nicht mehr so gut funktioniert.

Dasselbe gilt für das Gehirn. Es gibt so viele Einflüsse, dass unser Verstand leicht überfordert werden kann – angefangen mit dem Job, bis hin zu unseren Gadgets, den Nachrichten, Gewalt in den Medien, Beziehungen und anderen täglichen Dramen. 

Dieser ständige Stress zermürbt die Maschinerie unseres Gehirns und führt zu einem Verlust an Gehirnplastizität. Dies hat einen negativen Effekt auf die Gedächtnisleistung, das Lernen neuer Dinge sowie die Fähigkeit zur Fokussierung und Konzentration. 

Das Gehirn braucht Magnesium, um sich zu regenerieren und besser arbeiten zu können. 

Die oben erwähnten Studien haben alle gezeigt, wie die Erhöhung des Magnesiumspiegels im Gehirn unsere kognitiven Fähigkeiten entscheidend verbessert. 

Der Schlüssel zum optimalen Nutzen von Magnesium für das Gehirn ist dessen Absorption, und die meisten Nahrungsergänzungsmittel sind nicht geeignet, diesen wichtigen Mineralstoff in ausreichender Menge an unser Gehirn zu liefern. 

Die Entdeckung von Magnesium-L-Threonat hat demonstriert, dass andere Magnesiumpräparate in ihrer Wirkung beschränkt sind. Seine einzigartige Struktur ermöglicht es ihm, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und den Magnesiumspiegel im Gehirn entscheidend zu erhöhen. 

Relevante Studien haben somit belegt, dass Magnesium-L-Threonat besser in das Hirngewebe eindringt als andere Magnesium-Präparate wie Magnesiumcitrat oder Magnesiumglycinat und daher wesentlich wirksamer die Gehirnalterung umkehren, das Gedächtnis wiederherstellen, Stress und die Alzheimer-Krankheit behandeln und die Muskelfunktion verbessern kann. 

Daher ist Magnesium-L-Threonat die einzige Magnesium-Formulierung, die den maximalen Nutzen für die Gehirnleistung erzielt.

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Quellenangaben:

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20152124
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23474371
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26519439
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22016520
  5. https://www.abstractsonline.com/Plan/ViewAbstract.aspx?sKey=9415df25-4759-4d28-a789-5945ea5355d1&cKey=a899d2d6-6d4e-4201-8d26-6a3c82145103&mKey=%7b081F7976-E4CD-4F3D-A0AF-E8387992A658%7d
  6. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26404370
  7. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25213836
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20413885
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17413011
  10. https://www.fasebj.org/doi/full/10.1096/fj.15-275578

 

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